Foto: Lila la Loop Belebendes Klosterkraut aus der Abtei Werden Die Minze, botanisch Mentha, gehörte zu den wichtigsten Heilpflanzen der Benediktiner und war in nahezu jedem Klostergarten zu finden. Ihr frisches Aroma und ihre belebende Wirkung machten sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil der klösterlichen Heilkunde. In den Schriften der Mönche wird sie häufig als „Kraut [...] Mehr lesen
Foto: Lila la Loop Traditionsreiches Heilkraut aus der Abtei Werden Andorn, botanisch Marrubium vulgare, gehört zu den ältesten und wirkungsvollsten Kräutern der europäischen Klostermedizin. Schon in der Antike beschrieben Heilkundige seine besondere Kraft bei Atemwegserkrankungen. Die Benediktiner-Mönche der Abtei Werden griffen dieses Wissen auf, kultivierten die Pflanze systematisch und machten sie zu einem festen Bestandteil [...] Mehr lesen
Foto: Lila la Loop Kraut aus der Benediktiner-Klostermedizin Liebstöckel, im Volksmund auch „Maggikraut“ genannt, war in Benediktinerabteien ein unverzichtbares Heilkraut. Schon früh wurde es in klösterlichen Kräuterbüchern als „wärmendes und stärkendes Kraut“ beschrieben, das den Körper belebt und die Verdauung fördert. Die Benediktiner der Abtei Werden im heutigen Essener Süden nahe dem Baldeneysee schätzten Liebstöckel [...] Mehr lesen
Foto: Lila la Loop Kraut der Benediktiner-Klostermedizin Die Frauenminze, auch Balsamkraut genannt, war in Benediktinerabteien ein bedeutendes Heilkraut, das vor allem in der Frauenheilkunde eingesetzt wurde. Ihr Name verweist auf ihre besondere Rolle bei Beschwerden, die als „Frauenleiden“ bezeichnet wurden. In der Klostermedizin galt sie als wärmend, stärkend und ausgleichend. Viele Kräuterhandschriften loben sie als [...] Mehr lesen